CDU Gemeindeverband LIEBENBURG
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Neuigkeiten
14.04.2019, 13:14 Uhr | Übersicht | Drucken
Mitgliederversammlung

Der CDU-Gemeindeverband Liebenburg hat einen neuen ersten Vorsitzenden. Nachdem bereits im Herbst 2018  Helmut Gloger aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zurückgab, war diese Aufgabe vakant. Nun schlug der Vorstand in der Mitgliederversammlung  Söhnke Leifeld zum neuen ersten Vorsitzenden vor, den die Versammlung einstimmig wählte. Der 52jährige Heimeröder, verheiratet und zwei erwachsene Kinder, arbeitet als Geschäftsführer im Betongewerbe. Der CDU gehört er seit 2015 an.


 Die beiden Stellvertreter Bernd Rotzek und Dirk Grätz verabschiedeten  Helmut Gloger mit einem bunten Blumenstrauß für die geleistete Arbeit und ehrten  Dietmar Werner mit der goldenen  Ehrennadel , einer Urkunde und einem bunten Blumenstrauß für 40jährige Parteimitgliedschaft.  Henning Düerkop präsentierte als Schatzmeister die finanzielle Lage des Gemeindeverbandes, was Ernst-August Schilling und Werner Loose als Kassenprüfer bestätigten. In den politischen Aussagen ging es um die CDU-Kreisverbandsarbeit mit einer engeren CDU-Zusammenarbeit mit Langelssheim und Lutter, das uralte Thema der Kreusumlage, der gewünschte Bahnhalltepunkt  Othfresen und die aktuellen Liebenburger Baustellen. Dazu gehörten die wahrscheinlich  ausfallende Burgstraßensanierung, die notwendige Kindergrippe in Dörnten, das Hamsterbaugebiet in Othfresen, sowie die Feuerwehrgerätehäuser in Döhren und Liebenburg. Auch die Sanierung der Gemeindeverwaltung wurde von Mitgliedern angesprochen, ob nicht ein bischen Geld für Fensterrahmenfarbe möglich wäre. Der Mitgliederversammlung voraus fand ein Schnitzelessen im Gasthaus Schwarze statt, wo  auch die CDU-Kandidatin für die Europawahl  aus dem Landesverband Braunschweig Martina Sharman teilnahm.  Die 52jährige  leitende Klinikmitarbeiterin, mit einem Engländer verheiratet und zwei erwachsene Kinder, setzte sich für den Erhalt der Europäischen Union ein. " Verbraucherrechte, geregelte Arbeitszeiten, Klimaziele, Datenschutz  und vieles mehr werden durch die EU für alle geregelt. Auch zum 70jährigen Frieden hat die EU beigetragen. Es gibt keine Alternative", fasste die Kandidatin Sharman  zusammen. Eine Fragenrunde ergänzte das Thema.  we

aktualisiert von Dietmar Werner, 14.04.2019, 13:21 Uhr


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